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... deutschen Marktes üb riggeblieben ist. Die Ausstattung der 180 D-Karosserie ist die gleiche wie beim 180 a. Das Lenkschloß ist hier freilich nicht zugleich Zündschloß, sondern eine Art Hauptschalter, der die Strom verbraucher einschaltet. Der Anlasser ist mit dem Vorglühschalter kombiniert (erste Stufe nach rechts = Vorglühen, 2. Stufe dann = Anlassen); er dient zugleich dem Abstellen des Motors durch Drehen nach links. Nur in dieser letzten Stellung läßt sich der Zünd schlüssel abziehen. Der Motorleerlauf kann von Hand mittels Drehens eines Schalters verstellt werden, was das Warmlaufen der Maschine erleichtert. Ferner enthält das Ar maturenbrett noch die Kontroll-Glühspirale für das Vorglühen. Alle übrigen Instrumente und Armaturen entsprechen jenen des Schwe stertyps. Der 56 Liter fassende Tank reicht entsprechend dem niedrigeren Verbrauch für eine ganz wesentlich größere Fahrstrecke aus als beim Vergaser-180, unter Zugrundelegung des Testverbrauchs für immerhin rd. 700 Kilo meter. Sicher kann man keineswegs jeden für den Dieselmotor begeistern, denn er ist in vielfacher Hinsicht ein rauher Bursche, dem man so manches nachsehen muß. Daß es je doch keinem anderen Mercedes-Typ gelang, ähnliche Stückzahlen zu erreichen, sollte im merhin zu denken geben. Es kommt eben darauf an, ob man den Fahrgenuß höher bewertet als die reine ...
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