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... aber dem Vorjahres-Maserati nicht klar überlegen war. Man hatte sich von diesem Wagen, des sen Leistungsangabe von 290 PS uns etwas zu hoch gegriffen erscheint, doch etwas mehr erwartet. Nun, man darf gespannt sein, wie er sich beim ersten europäischen Weltmeister schaftslauf, dem Großen Preis von Monaco in Monte Carlo, bewähren wird, jedoch dürfte seine Leistung bis dahin auf Grund der in Argen tinien gemachten Erfahrungen sicher noch gesteigert werden. Ergebnisse: 1. Fangio (Argentinien), Maserati, 282,31 km in 2:38:473/io = 106,71 km/st; 2. Musso (Italien), Ferrari, 2:39:56,7; 3. Menditeguy (Argenti nien). Maserati, 1 Rd. zurück; 4. Scarlatti/'Behra (It./Fr.), Maserati, 1 Rd. zurück; 5. Bonnier (Schweden), Ma serati, 3 Rd. zurück; 6. Gonzalez (Argentinien), Chevrolet-Special, 3 Runden zurück. Die Internationale Sportkommis sion der FIA hat bei ihrer Sitzung in Monte Carlo den von England gegen den Großen Preis von Argentinien und die 1000 km von Buenos Aires eingereichten Protest abgelehnt. Der Royal Automobile Club protestierte bekanntlich gegen die Anerkennung dieser Rennen als Wertungsläufe für die Weltmeisterschaft bzw. den Coupe des Constructeurs für Sport wagen. Nachdem Moss auf einem englischen Wagen den argentini schen Grand Prix gewonnen hat, kön nen die Engländer von Glück sagen, daß sie mit ihrem Protest ...
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