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... Kilogramm Wasserstoff übertrifft die Brennstoffzelle außerdem die Batterie fraktion deutlich. Doch man darf sich davon nicht euphorisieren lassen. Viele Probleme, vor allem infrastruktureller Art, sind noch lange nicht gelöst. So hält Mercedes nichts von Flüssigwasserstoff-Tanks, da hier die Verluste zu groß seien. Statt dessen erproben die Ingenieure gerade die 700- statt 350- bar-Druckbetankung. Die Füllzeit wür de sich mit ihr auf fünf statt zehn Mi nuten drücken lassen. Der Fahrplan steht trotzdem: 2009 startet eine Brennstoffzellen-Kleinserie in einem öffentlichen Großversuch ähn lich dem des E-Smart in London, und 2015 soll das Serienauto kommen. Text: Alexander Bloch www.automotorundsport.de Unter der Motorhaube steckt die Kühlelektronik Name ohne Programm: Im Death Valley starb keine B-Klasse den Hitzetod Ladeanzeige statt Drehzahlmesser (rechts) Im Kofferraum laufen alle Mess-Sensoren zusammen Die ersten Versuche mit besonders schneller 7D0-bar-Betankung laufen gerade TECHNISCHE DATEN Karosserie Fünfsitzige Limousine, Länge x Breite x Höhe 4273 x 1777 x 1604 mm, Radstand 2778 mm, Leergewicht 1700 kg. Fahrwerk Einzelradaufhängung, vorn mit Querlenkern und McPherson-Federbeinen, hinten mit Verbund lenkerachse, Schraubenfedern, Stoßdämpfern, Stabilisator vorn und hinten, innenbelüftete Scheibenbremsen vorn, Scheibenbremsen hinten, Reifen ...
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