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... lia BEF 92 jJÆ VORSTELLUNG Neuer Renault Clio Die Rolle des Hinguckers bleibt bei Renault dem frech gestylten Twingo Vorbehalten. Der Clio soll dagegen auch in der zweiten Generation den konservativeren Teil der Kundschaft ansprechen. Kleinwagen ist nicht gleich Kleinwagen. Schon gar nicht für Patrick LeQuément. Der Rcnault-Dcsignchcf, der sich mit der ausgefallenen Form des Twingo längst in die Geschichtsbü cher eingetragen hat, will diese erfolgrei che Styling-Philo sophie beim Clio nicht fortsetzen: „Man darf nicht in jedem Segment in novativ sein.“ Das Clio-Konzept steht somit aus trif tigen Gründen im Ge gensatz zum Twingo. Auch die zweite Generation des 1990 erstmals präsentierten Kleinwagens soll jene Käufer schicht ansprechen, die keinen Wert auf ein auffälliges, polari sierendes Styling legt. „Ford Ka und Fiesta geben ein Beispiel dafür, was passiert, wenn zwei Modelle zu dicht nebenein ander positioniert werden“, er läutert LeQuément. „Es wer den keine neuen Kunden ge wonnen, es entsteht vielmehr ein Kannibalisierungseffekt.“ Der Clio geht also mit einer bewußt einfach gehaltenen For mensprache seine eigenen We ge, beeinflußt, so LeQuément, von den Konzeptautos Argos (Genf 1994) und Ludo (Paris 1994). Mit dem Sportwagen konzept Argos läutete LeQué- lm Heckbereich setzen markante Heckleuchten Akzente ment das Ende des ...
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