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... eine Kundschaft, die klassischen Karosseriestil mit Stufenheck schätzt, baut Volkswagen jetzt den Vento. FAHRBERICHT VW Vento Das Heck ist das Ziel Der neue Name ist kein Kunstgebilde, sondern eine Botschaft. Vento heißt der Wind auf italienisch und auf portugiesisch. Und die ser Wind, der jetzt aus Wolfs burg weht, soll frisch sein und ohne alle Bindung an eine Vergangenheit, die laut VW nur scheinbar den Na men Jetta trägt. Der Vento, so verlaut bart das Marketing von Volkswagen, ist weder ein Jetta-Nachfolger noch ein Golf mit Stufenheck. Er ist ein eigenständiges Auto, das sich der Technik des Golf bedient, weil es nichts Besseres gibt. Die Verkaufs-Strategen sehen das neue Automobil gewissermaßen zwischen A und B. Das heißt, sie wollen es in die geräumige Nische fügen zwischen dem Golf (Baureihe A) und dem Passat (Baureihe B). Mit stattlichem Erschei nungsbild bestätigt der Ven to diese Position. Er stellt mehr dar als einen Konkur renten von Ford Orion, Fiat Tempra, Honda Civic oder Mazda 323. Er erhebt viel mehr den Anspruch auf Wettbewerber wie Opel Vectra, Lancia Dedra, Nis san Primera oder Peugeot 405. Die härtesten Gegner des VW Vento kommen ausgerechnet aus dem glei chen Konzern und heißen Audi 80 und Seat Toledo. Die neue Größenord nung soll dem Vento mehr Erfolg verleihen als dem scheinbaren Vorgänger. Der Jetta ...
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