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... resultierenden Autos waren häßlich, eng, boten schlechte Sichtverhältnisse und we nig Kofferraum. Der neue 17 M dagegen: mehr Innenbreite als sein Vorgänger bei gleicher Außenbreite, mehr Kofferraum, hervorragend gute Sichtverhältnisse. Also kein Rückfall, sondern ein deutlicher Fort schritt gegenüber 1939. Ein Fortschritt auch gegenüber 1959, gegenüber der Tra pezlinie? Was die vier Ecken anbetrifft, nicht: Durch das Heckfenster sieht der Fahrer nur Luft, von Visierkanten keine Spur. Vom eine abfallende Motorhaube. Aber der Luftwiderstand: 17 M alt c* 0,50, neu 0,40. Zum Vergleich: DKW Junior 0,44, Opel Rekord 1961 0,47, Volkswagen (trotz stromlinienähnlicher Form) 0,50. Weiter erwähnenswert: die eigens für die ses Auto entwickelten ovalen Scheinwer fer, die zur Deluxe-Ausstattung gehören den gummibelegten Stoßstangenhömer, die zwecks Gewinnung von Schulterfreiheit Der alte Test: Ford 17 M gebogenen seitlichen Fensterscheiben, die großen runden Heckleuchten (alle Funktio nen getrennt), das Kofferraumschloß, das bei Schlüsseldrehung nach links den Koffer raumdeckel öffnet (er steht unter Federdrack, hebt sich von selbst und schließt seinleise und exakt) und nach rechts das um klappbare Nummernschild und damit den Zugang zum Tankdeckel freigibt. Im Kof ferraum überrascht das in der Mitte vorn stehende Reserverad - wieder mal eine an ...
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