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... die an deren Modelle der Marke auf der modu laren V/H-Plattform basieren und einen Frontmittelmotor samt automatisier tem Schaltgetriebe an der Hinterachse (Transaxle) besitzen sollte. Als Leerge wicht wurden 1500 Kilogramm avisiert. Das Rückgrat des Wagens bildet ein extrem leichtes und steifes Monocoque aus Kohlefaser-Verbundstoff wie in der Formel 1. Es wird in wenigen großen Stücken gebacken, dann verklebt und die Oberfläche so behandelt, dass es in weiten Bereichen (Boden, Mitteltunnel, Rückwand) den Innenraum prägt - fugenffei, glänzend, absolut symmetrisch. Darunter sitzt das Alu-Chassis mit adaptiver Höhenverstellung, Carbon- Keramik-Bremsscheiben und Pushrod- Radaufhängungen, deren Federund Dämpferelemente appetitlich unter der Heckscheibe präsentiert werden. Die Außenhaut besteht ebenfalls aus handgeformtem Leichtmetall, weil sich derart komplexe Formen wie etwa die der vorderen Kotflügel gar nicht mit Maschinen machen lassen. Mindestens ebenso schwierig war es, das komplette Heck aus einem Stück zu fertigen, um die Reinheit der Linie zu wahren und die Zahl der sichtbaren Nähte auf das funktional notwendige Minimum zu beschränken. Ein weiterer Beleg für die Detailliebe sind die Sockel der Außen spiegel, die organisch aus den Türblät tern herauswachsen. „Jedes Detail hat seine eigene Schön heit“, sagt Designchef Reichman, „und ...
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