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... Millionenhöhe“ lag. auto motor und sport berichtete darüber schon vor zwei Monaten exklusiv. Insider bestätigen, dass der ADAC an sein Limit ging. Doch egal, ob 40 oder 60 Millionen Euro: Für eine weltberühmte Immobilie, in deren Erweiterung durch - zugegeben: vie le unsinnige - Bauten im Rahmen des Pro jekts „Nürburgring 2009“ fast eine halbe Milliarde Euro versenkt wurde, scheint dies relativ wenig zu sein. Jetzt droht der ADAC Neben dem „Beck-Mausoleum“ prosperieren die Filetstücke des Rings: Sanierungsge schäftsführer Thomas B. Schmidt bestätigt, dass die Strecke in normalen Jahren zwi schen sechs und zehn Millionen Gewinn vor Steuern (EBITDA) macht. So betrachtet, hät te der ADAC den Kaufpreis aus dem Cash flow innerhalb weniger Jahre gestemmt. Aus diesem - aus Sicht des Clubs - fabel haften Geschäft wurde nichts. „Offensicht lich gibt es mehrere Bieter, die deutlich mehr für den Nürburgring geboten haben“, räumt Lars Soutschka, der ADAC-Motorsportchef, ein. „Wollen wir hoffen, dass alle Bieter ein langfristiges wirtschaftliches Kon zept vorlegen, damit die Region auch in Zukunft vom Nürburgring und seinen Ver anstaltungen profitieren kann.“ Der ADAC belässt es aber nicht bei from men Wünschen. Soutschka droht unverhoh len: „Wir zögern nicht, alle unsere Veran staltungen vom Nürburgring abzuziehen beziehungsweise einzustellen, falls ein ...
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