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... Doppelkupplungs getrieben oder Energiespar-Ausrüstung. Damit ist klar, dass es Nummer sieben beim Abnabeln schwer haben muss. Vielleicht haben sie ihn deshalb nur sanft gepflegt statt radikal revolutioniert. Wozu auch das Rad neu erfinden? Passat, da weiß man, was man hat — fer tig. So entschieden sich die Strategen für ein Edel-Facelift im Wortsinn, beginnend beim Kühlergesicht. Hinfort mit dem chromglänzenden Lätzchen samt dessen mildem Lä cheln, her mit dem strengen Look der aktuellen VW-Flotte plus leicht staatstragendem Touch. Verziert mit neuen Scheinwerfern samt LED-Tagfahrlicht, gegen Aufpreis mit Bixenon und umfangreichen Adaptiv-Funktionen, dürfen es nun auch Familienväter und Außendienst-Profis im Stil der Oberklasse strahlen lassen. Im Innenraum ebbt die Aufwertung dann etwas ab. Passat-Ken ner beherrschen die Bedienung wie im Schlaf, notorische VW-Verweigerer fallen vor Langeweile eher in einen sol chen. Während der Fahrt steht dem ein Müdigkeitsassistent entgegen. Er ist ab der mittleren Ausstattungslinie Comfortlinie serienmäßig (sonst in Verbindung mit dem Tempomat 250 Euro teuer, jedoch nicht in Kombination mit dem Spurhalteässistent). Ebenfalls serienmäßig: jdißJLackfarba Gandyweiß - alle Alternativen kosten extra. Ebenso wie eine üppige Extra-Armada, die den Grundpreis von 34 725 Euro des Variant 2.0 Blue TDI Highline weiter ...
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