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... Hirvonen staunte: „Ach, so geht das.“ Nach für die meisten Fahrer sehr kurzer Nachtruhe traf man sich am nächsten Abend erneut im gewalti gen, 80000 Zuschauer fassenden Bird’s Nest. Das anstrengende Rahmenpro gramm konnte der Kondition der durch trainierten PS-Stars jedoch kaum et was anhaben. Sobald die Startampel ausging, verwandelten sich die Gentlemen des PS-Sports in wahre Bestien am Gaspedal und oft genug auch in wahre Großmeister des gepflegten Drift winkels. Nachdem er in der Vorrunde drei Siege gegen Coulthard, Grönholm und den Tourenwagen-Weltmeister Yvan Müller eingefahren hatte, krächzte Schumacher mit heiserer Stimme ins Mikrofon: „Langsam ist der Kater von gestern wieder weg.“ Im Viertelfinale bezwang Schumacher den Rallye-Crack Hirvonen, und auch Halbfinal-Gegner Vettel konnte dem Altmeister nicht wirklich gefährlich werden. Zur Halbzeit hatte Schumacher zwar nur einen hauchdünnen Vor sprung, doch dann streifte der Red- Bull-Jungstar die Mauer - der 240 PS starke KTM X-Bow rollte mit gebro chener Lenkung aus. Mattias Ekström räumte auf seinem Weg ins Finale folgende Gegner aus dem Weg: Pastrana, Kristensen, den dreimaligen Tourenwagen-Weltmeister Andy Priaulx und im Halbfinale Jen son Button. Im Finale hatte der Audi- DTM-Fahrer dann keine Mühe, sich gegen Schumacher mit einem klaren 2:0 durchzusetzen. „Kein Grund, ent ...
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