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... wieder ein. Die Kontaktauf nahme mit dem Ferrari 458 Italia ist dagegen la dolce vita und zudem noch in niger, da die bequemen Sitze resoluter zu packen als die des MP4-12C. Action: Auch der im aufpreispflichtigen Kohlefaser-Schrein zelebrierte Biturbo-V8 des McLaren erwacht auf Knopfdruck. Dumpf grollend legt der 3,8-Liter-V8 los, wird aber vom Platzhirsch sogleich hyste risch niedergebrüllt. Lüstern schlürft der 4,5 Liter große Italia-Achtzylinder frei sau gend Atemluft. Ein feuriger Südländer mit jeder Faser seiner Aluminiumstruktur, des sen Faszinationspotenzial nicht nur akus tisch auf der Pole-Position bleibt. Im Sportmodus begehrt der Brite dann tatsächlich auf, jedoch brüsk, auf Dauer dröhnend wie die Ultras auf der Süd tribüne des FC Liverpool. Italien verteidigt die Füh rung. Also beide Drehregler auf der hand werklich und ergonomisch fein gemachten Mittelkonsole des MP4 wieder zurück auf N. Dann bleibt das feinfühlig regelnde ESP aktiv, spricht das Gaspedal im sehr engen Fußraum gemäßigt an und zeigt das elek tronisch geregelte Fahrwerk zunächst so exzellente Manieren wie die Queen. Tatsächlich spricht das McLaren-Setup noch sensibler an als das eh schon filigrane Feder-Dämpfer-Spiel des Ferrari. Auch das Doppelkupplungsgetriebe wechselt die sie ben Gänge in Windeseile, aber wie mit Samt handschuhen. Die mit gleicher Technik ...
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