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... ist der leichtfüßige Auftritt keinesfalls nur das Resultat des gerin gen Gewichts - zumal der hecklastig austarierte Artega immerhin fast 200 Kilogramm mehr auf die Waage bringt als ursprünglich prognostiziert. Die schwungvolle Dynamik ist vielmehr ein Ergebnis aus aufwendiger Fahrwerks konstruktion und straffer Feder-Dämp fer-Abstimmung. Das führt letztlich dazu, dass der Abrollkomfort rustikal ausfällt. Kurze Querfugen rumpeln ziemlich im Ge bälk. Obwohl die Struktur des Ganzen einen stabilen und hochwertigen Ein druck hinterlässt - vom einen oder an deren verrutschten Spaltmaß einmal abgesehen. Den prägendsten Eindruck jedoch hinterlässt der Artega auf der Renn strecke. Ohne ESP reagiert das Heck zwar latent auf Lastwechsel und ist nur mühevoll wieder auf Kurs zu bringen. Gefühlvoll unter Last gehal ten, erfreuen dann aber die tadellose Traktion und ausgeprägte Neutralität. Auf das Wesentliche eines Sportwa gens verdichtet - auf die Rundenzeit -, kann der Artega jedenfalls ganz oben mitsprechen. Text: Jochen Übler Fotos: Rossen Gargolov KOMMENTAR Hoffen auf die Zukunft Redakteur Jochen Übler zum steinigen Werde gang des Artega GT Rund 26 Fahrzeuge haben laut Artega-Chef Klaus Dieter Frers bislang den Weg zu den Kunden gefunden. Richtig rund lief das beeindruckende Sportwagen- Projekt dennoch nicht. Die EU-Freigabe kam mit ...
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