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... Kilometer von Stuttgart gelegenen Weissach. Schulz: „Da lernt man selbständig arbeiten." Das freilich tat der Studio- Ingenieur von 1972 an auch nach Feierabend. Er begann schon damals mit seinem Mercedes-Projekt. Seine Motivation: „Ein guter De signer muß in der Lage sein, durfte alle Fahrwerksund Karosseriedaten auf dem Computer rechnen lassen“, bedankt sich Schulz für die kostenlose Entwicklungshil fe im Anfangsstadium. Aus dieser Zeit der frühen Rechnungen stammt auch die Typenbezeichnung sei nes Projekts. Beim dritten Karosseriemodell in Origi nalgröße - Schulz verarbei Ungewöhnliche Lösung: thermostatisch gesteuerter Frontdeckel für die Kühlung Buchmann: „ich meine es ernst, wenn ich sage, dieses Auto wird ein Einzelstück bleiben. Die Behauptung, wir würden eine Kleinserie auflegen, ist einfach ab surd.“ Bei aller Ambition, ein gutes Auto zu bauen, verwahren sich Buchmann und sein Entwicklungs team gegen jeden Ver dacht, anderen eine Lektion erteilen zu wollen. rutunsuscnes siyung: tw jijl-Armaturenbrett „Wir haben uns die Aufgabe gestellt, einen Nachfolger des legendären Mercedes 300 SL für die achtziger Jah re zu entwerfen, weil wir die _ Konstruktion eines Merce- | des-Sportwagens für die <S> reizvollste und zugleich schwierigste Herausforde rung im Automobilbau hal ten“, lautet das Bekenntnis ...
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