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... der GT" auszubrechen, als plötzlich uner wartete Hindernisse auftauchten. Es begann nämlich einigen Leuten zu dämmern, daß der Gran Turismo-Wagen schon längst nicht mehr so restlos brav sei, und schließlich erinnerte man sich daran, daß der böse Rennsport wagen auch kein durch und durch diabolisch’ Ding wäre. Er hatte sich ja durch viele Jahre als unerhört brauchbar für Werke, Privatfah rer und last not least gerade für die mittel großen Veranstaltungen erwiesen; seine An passungsfähigkeit auf Grund der vielen Hub raumklassen an die recht unterschiedlichen nationalen Bedürfnisse war schließlich auch eine sehr angenehme Sache. Vor allem aber, er kam beim Publikum immer gut an, denn er sah furchtbar schnell aus und machte Lärm. Das Publikum aber zahlt die Rechnung - ohne Zuschauer gibt es keine Rennen und schon gar keine Startgelder - und dies ist ja auch der Grund, warum gerade die bedeutendsten Veranstalter von Langstreckenrennen (Le Mans, Nürburgring, Targa Florio und Sebring) Zeter und Mordio schrien, als man ihnen den Sportwagen verbieten und den GT aufoktro yieren wollte. Das Publikum will bei Rennen optisch und akustisch schnelle Wagen vorgeführt bekom men - das ist beim Sportwagen in viel höhe rem Maße gegeben als beim GT. Es will aber auch ausgeglichene und vor allem bunte Fel der sehen. Die Ausgeglichenheit allein genügt nicht, ...
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