Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... dann auch das neue 2300 S Ghia- Coupe von Fiat, das dabei in England sein Debüt gab. Porsche-Rennleiter Fluschke von Honstein war eigens aus den USA herbeige- Auto-Prominenz (von links): Jaguar-Chefkonstrukteur W. H. Haines, unser Mitarbeiter Gordon Wilkins, Porsche- Rennleiter Huschke von Honstein, Laurence Pomeroy aus der Vauxhall-Dynastie, der maßgebliche englische Auto bücher geschrieben hat, neben ihm der Motorenkonstrukteur Aurelio Lampredi, der lange bei Ferrari war und jetzt bei Fiat arbeitet, und der Versuchsleiter von Daimler-Benz, Rudolf Uhlenhaut. flogen, um hier einen Porsche zu steuern. W. M. Haines (Jaguar) lenkte einen Typ E, in einem Sunbeam Alpine kam P. G. Ware, der technische Direktor von Rootes, und Georges Roesch (Talbot) präsentierte einen der 105 in England gebauten Talbots, den er entworfen hat. Percy Kidner, ein früherer Vauxhall- Direktor, der schon im Jahre 1908 eine 2000 Meilen-Zielfahrt des R. A. C. bestritt und heute 83 Jahre alt ist, bewegte noch eigen händig einen Vauxhall 30/98 von 1920. Ein Frazer-Nash kam mit Archie Frazer-Nash am Lenkrad, der im Jahre 1911 zusammen mit H. R. Godfrey Autos der Marke G. N. gebaut hatte, bevor er ab 1924 Sportwagen produ zierte, die seinen eigenen Namen trugen. Sidney Allard fuhr eir.en V 8-Allard, Donald Healey einen Austin-Healey Sprite, Harry Webseter, Chefingenieur von ...
Kommentare