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... Unzählig wie immer auf dem Turiner Salon war die Anzahl der ausgestellten Spezial- Karosserien, wobei der Zweinockenwellen- Fiat 1500 das Lieblingspferd aller Karossiers zu sein scheint. Dem Farina-Coupé, das schon im Frühjahr in Genf gezeigt wurde, folgten nun viele andere von Bertone und Zagato, Fissore, Scioneri, Allemanno, Monterosa und Vignale, wobei den zwei Letztgenannten besonders eindrucksvolle Lösungen gelungen sind. Auf dem Stand von Pininfarina - so schreibt sich die Firma jetzt - ist ein für den Fiat-Vize präsidenten Gianni Agnelli gebauter Super america-Ferrari mit senkrecht stehendem und beinahe rechteckigem Kühllufteinlaß zu sehen, eine formale Lösung, die nicht unbe dingt überall auf Gegenliebe stößt, ferner ein Fiat 2100, bei dem das Frontmotiv des wunder schönen und auch den Turiner Salon durchaus beherrschenden Cadillac Starlight-Coupé ver wendet wurde, ohne daß es hier besonders eindrucksvoll erschiene. Diskussionsmittelpunkt wie meist in Turin ist der Ghia-Stand, der diesmal zwei sehr gegen sätzliche Objekte vereint: das Chrysler 250 Sport-Coupé und den Prototyp „Selene". Das Chrysler-Coupé auf dem Valiant-Chassis mit seinen glupschäugig vorspringenden vorderen und hinteren Blinklichtern, mit Drahtspeichen rädern, viel zu niedrig liegenden Schein werfern und Ausbuchtungen auf den Hinter kotflügeln, die einen ...
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