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... Lautes Innengeräusch Teilweise unpraktische Bedienungselemente Unbequemer Einstieg Mängel am Testwagen Keine Kleinliche Preisvergleiche oder gar Wirtschaftlichkeitsbe rechnungen wollen wir damit beenden: Ferrarifahren ist teu er. Das gibt die Firma selber zu. Allerdings scheint es auch im Interesse der Kunden zu liegen, denn die wahre Exclusivität eines Produkts liegt ur sächlich darin begründet, daß es sich nur wenige leisten kön nen. So ist denn auch der meistgebaute Ferrari mit der Drei in der Typenbezeichnung alles an dere als ein Massenautomobil. Nur 11 000 Exemplare wurden vom Typ 308 in zehn Jahren ge baut, sein Nachfolger 328 wird die Tradition begrenzter Stück zahlen mit rund 2000 produ zierbaren Einheiten pro Jahr fortsetzen. Was ist neu am 328? Gott sei Dank nicht allzu viel. Die äuße re Form der gelungenen Pininfarina-Karosserie wurde nur sehr behutsam verändert, ja man kann sagen verschönert, weil dies keineswegs die Regel ist. Frontgrill und Stoßfänger bilden jetzt eine aufgeräumte harmonische Einheit, hinten wird ein ähnliches Resultat durch den tiefgezogenen Heck abschluß erzielt. Auch Luftwiderstand und Auf trieb sollen von diesen Maß nahmen profitiert haben. Er freulich in diesem Zusammen hang, daß Ferrari aufdringliche Spoiler oder Flügel vermeidet. Heizungsbetätigung. Auf der vergrößerten Mittelkonsole ...
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