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... im Grand Prix-Sport 2Je\\: Was wird die Zukunft bringen? >KHB& TWM. £ ■; .. Die Reifenfirmen waren nicht allein für das vergoldete Zeitalter des Grand Prix-Sports verantwortlich; sie sorgten nur dafür, daß es seinen Höhepunkt schneller überschritt. Von den Anfängen des Sports bis zum Ende der fünfziger Jahre beruhte die ganze Grand Prix-Rennerei auf der Aktivität der Autoproduzenten. Die Werke bauten Grand Prix-Wagen und setzten sie ein, um da durch für ihre Serienprodukte zu werben. Dieses System, so phantastisch und farbig es gewesen sein mag, hatte für Firmen, die ein sportliches Image hochzuhalten hatten, durchaus einen praktischen wirt schaftlichen Sinn. Für Alfa Romeo, Mase rati und Mercedes-Benz behielt es bis in die frühen 50er Jahre seine Wirksamkeit, und es ist sehr wahrscheinlich, daß zumin- Ferraris GP-Wagen — die in aufgeräumten und großzügig ausgestatteten Hallen entstehen — kön nen als Werks-Rennwagen im alten Stil gelten, denn der Commendatore wirbt mit Sporterfolgen für seine Serienprodukte. FOTO: WEITMANN dest zwei dieser Firmen in den nächsten Jahren zum Grand Prix-Sport zurückkehren werden. Was Grand Prix-Rennen für sie in der Vergangenheit erreicht haben, können sie wieder tun, und die Zeit ist reif dafür, daß diese Möglichkeiten erneut genutzt werden. Der Grand Prix-Sport, wie er für die Nach ...
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