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... Audi-Sportwagenstudie Avus Quattro Glanz-Nummer im mMm. Ihr Auftritt, Ferdinand Piëch. Wie vor knapp 20 Jahren, als der damals 34jährige die dann jahrelang unschlag baren Porsche 917-Renner hin stellte - Onkel Ferdinand Por sches Kommentar zum damali gen 25 Millionen Mark-Spektakel: „Mit vollen Hosen ist gut stinken“ - spielt der heute 54jährige Audi-Chef gern alles oder nichts. Wenn Mercedes-Benz hausinterne Religionskriege ausficht, ob der C 112-Technologieträger nach der IAA in Frankfurt auch in Tokio gezeigt werden soll, während VW den modernen Mini namens Chico wieder präsentiert und BMW auch den Japanern Elelektrisch kommt, legt Nobelmar ke-Aufsteiger Audi noch einen drauf. Nach dem IAA-Schaustück Quattro Spyder (Ent wicklungs-Code A 85, Modell kosten rund 1,8 Millionen Mark), steht in Tokio der A 86 (Modellkosten rund eine Mil lion Mark) mit Künstlernamen Avus Quattro. Er soll schlicht alles aufzeigen, was Audi- Technikern derzeit denkbar und realisierbar erscheint. Zuvorderst im Lastenheft stehen natürlich die Selbstver ständlichkeiten jedes Piëch- Produkts: Leichtbau, optimale Windschlüpfigkeit und Allrad antrieb. Und weil es nur von Vorteil sein kann, aus guter Fa milie zu kommen, wenn man sich in der noblen Gesellschaft gleichrangig neben BMW und Mercedes stellen möchte, wer den auch die Glanzzeiten der ...
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