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... erst später dazu übergingen, unter ihrem Na men Autos zu bauen, zogen sich 1966 zurück und verkauf ten ihre Firma an den Ameri kaner Carl Duerr. Unter des sen Regie werden nun in West Bromwich, Staffordshire, die beiden Modelle Interceptor II und FF II gebaut. Äußerlich sind sie annähernd gleich, der FF II hat jedoch Ferguson-Vier radantrieb und ein Maxaret- Antiblockiergerät. Schlicht mit Bootsheck Von außen ist an einem Jensen nichts Besonderes zu sehen. Das Understatement des Mar kennamens kommt auch in der Karosserieform zum Ausdruck: Sie ist betont schlicht, fast ein bißchen langweilig. Auffällig ist sie höchstens von hinten durch das abgerundete Bootsheck, das so gar nicht mit der der zeitigen Abrißheck-Mode über einstimmen will. Die äuße re Wirkung des Jensen beruht auf seinen Proportionen: Er ist ein sehr langes, niedriges und breites Auto. Fast ist es ein bißchen zuviel Understatement für das teure Geld, denn auch innen gibt es nichts Aufregendes, sondern nur höchst sachlich angeord nete Instrumente und ein ge lochtes Leichtmetall-Dreispei chenlenkrad herkömmlicher Art. Von besonderer Güte sind allerdings die Sitze: Gut ge formt und höchst sorgfältig ge- Vorzüge Kraftvoller, elastischer, leiser Motor, dadurch sehr gute Fahr leistungen Leichte Bedienung durch Ser volenkung und Automatik Guter Fahrkomfort Nachteile ...
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