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... vor allem beim Komfort und bei der Sicherheitsausstattung gravierende Schwächen. Selbst in den Fahreigen schaften wirkt er erstaun lich unpräzise und ver spielt damit die Chance, sich als sportliche Alter native zu präsentieren. entbehrlich erscheint, läuft Alfa Gefahr, durch mangelnde Mo dellpflege die gerade frisch er blühte Popularität erneut ver kümmern zu lassen. Als weiteres Beispiel mag die Umweltbilanz dienen. Ei nen Rußpartikel filter wie der Peugeot 607 hat zwar in dieser Klasse noch kein Dieselmodell, doch der Mercedes erfüllt im merhin die Euro 3-Abgasnorm. Der 156 JTD hingegen schafft wegen seiner höheren Emissio nen nur Euro 2 und verbraucht sowohl nach EU-Norm als auch in der Praxis mehr Diesel als der C 220 CDI, wobei die Wer te angesichts früherer Modelle und des guten Temperaments durchaus günstig erscheinen. Bei Mercedes haben Fort schritt und Perfektion traditi onsgemäß einen hohen Preis, doch weil die C-Klasse auf lan ge Sicht (Festkosten, Wieder verkauf) günstiger ist, kommt es, wie es kommen muss. Auch sein konkurrenzlos niedriger Kaufpreis verhilft dem Alfa nur zu einem Etappensieg, während der Musterschüler ganz unauf fällig einen kräftigen Punktvor sprung anhäufen konnte. Er wird sicher seinen Weg gehen und Karriere machen, aber dem 156 bleibt zumindest, dass er einen starken Eindruck hinterlassen hat. ...
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