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... lockeres Rollen im Stadtver kehr. Allerdings ist die gute Elastizität des Panda Trekking weniger auf die Durchzugskraft des Motors als auf die Kürze der Getriebeübersetzung zu rückzuführen. Beim Schalten fällt auf, daß das Panda-Getriebe an Präzi sion weiter eingebüßt hat. Die jüngste Version verbindet Schalthebel und Getriebe mit tels Bowdenzug und war zumin dest beim Testwagen so hakelig zu schalten, daß speziell die Gänge drei und fünf mit beson derem Nachdruck eingelegt werden mußten. Auch die Sitzposition im Panda hat sich durch die jüngsten Renovierungsarbeiten noch einmal spürbar ver schlechtert. Speziell großge wachsene Panda-Piloten sitzen unbequem, hadern mit dem allzu flach geneigten Lenkrad und müssen die Pedalerie mit verkrampften Beinen bedie nen, was über lange Strecken sehr ermüdend ist. Der simpel ausgeführte All radantrieb kann über einen krückstockartigen Hebel wäh rend der Fahrt zugeschaltet werden. Er verhilft dem 821 Kilogramm leichten Fiat zu gu ter Geländegängigkeit, der nur die mangelnde Bodenfreiheit immer wieder Grenzen setzt. Das Fahrwerk geriet trotz hinterer Starrachse mit Blattfe dern nicht allzu bockig. Der Panda Trekking schnürt gelas sen über ebene Fahrbahnen, nickt und hoppelt ein wenig auf unebener Strecke, wobei die dünn gepolsterten Sitze den Komfort nicht gerade erhöhen. Dafür bleibt auch ...
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