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... Die Federung wurde auf Blattfedern umge stellt. Ein Kühlsystem wurde entwickelt, das aus einem Ge wirr von Wasserleitungen mit Kühlrippen bestand. Der Ben zintank faßte 300 Liter, der Wasserbehälter 60 Liter. Und um die grelle afrikanische Sonne zu reflektieren, wurden die Fahrzeuge außerdem weiß laddert. Der technische Aufwand hat te sich am Ende gelohnt: Die Afrika-Expedition, die am 8. Oktober 1924 im algerischen Colomb-Bechar gestartet wor den war, erreichte am 20. Ju ni 1925 Madagaskar --- die acht Fahrzeuge hatten mit Umweg über das Kap der Gu ten Hoffnung 20 000 Kilome ter zurückgelegt. V' om Erfolg der Afrika- Mission beflügelt, schmiedete man in Paris neue, küh ne Pläne. Eine Durchquerung ganz Asiens von West nach Ost sollte den großen Triumph bringen und den Namen Ci troen als Wegbereiter moder ner Technologie in alle Welt tragen. Im Jahre 1928 begann der bewährte Ingenieur und Expeditionsleiter Georges Ma rie Haardt mit den Vorarbei ten. Zuallererst wurden kapital kräftige Sponsoren für das Unternehmen gesucht. Wäh rend Haardt und seine Tech niker über Konstruktionsplä- nen brüteten, ging Andre Ci troen auf Interessentensuche. Er schaffte es schließlich, kei ne geringeren Institutionen als das französische Außenmini sterium, das Ministerium für Öffentliche Bildung und der Schönen Künste, die Marine, das ...
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