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... AUF HERALD-BASIS Der Spitfire entstand auf der Basis des Triumph Herold, dessen Konstruktion in Eng land den Ruf der Fortschrittlichkeit genießt. Denn als man drüben noch unbedingt auf die Starrachse schwor, besaß der Herold schon eine hintere Pendelachse. Es blieb bekanntlich dem Jaguar E Vorbehalten, die hintere Ein zelradaufhängung auf der Insel salonfähig zu machen. In jüngster Zeit taucht sie dort aller dings immer häufiger auf. Einzelne Bauteile der Herald-Konstruktion, vor allem die Vor derachse und die Zahnstangenlenkung sowie die hintere Pendelachse, werden auch gern von den englischen Hinterhof-Autofabriken für deren Konstruktionen übernommen. Bei Standard-Triumph ist der Herold heute Mädchen für alles: er leiht sein Chassis Limou sinen, Cabriolets, Kombiwagen, Lieferwagen und nun auch einem kleinen Roadster. Im Variieren eines Typs sind die Engländer ja' unbestrittene Meister. Dieses Talent kommt ihnen bei der Konstruktion eines preiswerten Sportwagens natürlich besonders zugute; denn hier gilt es, möglichst viele Teile aus der Großserie unterzubringen. Für offene Wagen ist das Herald-Chassis ohnehin besonders ge eignet, weil sein kräftiger Kastenrahmen von vornherein für eine gewisse Verwindungssteif heit sorgt. Der Aufbau des kleinen Triumph zeigt klas sische englische Sportwagen-Bauweise: der Motor liegt über der ...
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