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... ändern sich dramatisch: 2015 lebt einer Studie der Vereinten Nationen zufolge jeder zweite Mensch in der Stadt - mit dramatischen Folgen für die Luftbelastung. Wer sich schon einmal durch die Innenstädte von Tokio, Shanghai oder Rio de Janeiro gestaut hat, weiß, wovon die Rede ist. Die chinesische Regierung hat auf ihre unverblümte Weise deshalb kurzen Prozess gemacht: Roller mit Verbren nungsmotoren sind in den Millionen-Metropolen verboten. Deshalb boomen dort die E-Roller. 125 JAHRE NACH ERFINDUNG DES AUTO MOBILS GIBT ES VIELE IDEEN, AKZENTE FÜR DIE MOBILITÄT DER ZUKUNFT ZU SETZEN Schnelles, emissionsloses Vorankommen auf engstem Raum ist gefragt, und da schlägt das Zweirad das Auto. Dank seinem geringen Gewicht kommt es mit kleinen Batterien schnell auf Reichweiten bis zu 100 Kilometern und stellt so im Vergleich zum E-Auto das günstigere Angebot dar. Kriti ker werden einwenden, dass BMW mit dem Cl in diesem Segment schon einmal einen Flop produziert hat. Völlig richtig. Aber die Zeiten haben sich geändert. Der Kabinen roller war weder schön noch günstig, und ein umweltfreund liches Vorankommen bot er genausowenig. Heute tickt der Markt anders: E-Bikes boomen, die Post in der Schweiz rüstet von Benzinmofas auf Elektroroller um, und die Bahn in Deutschland feiert mit dem Mietrad-Angebot „Call a bike“ große Erfolge. Schon auf der Tokio Motor ...
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