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... Im V70 ist der Monitor vorbildlich hoch montiert, die Verarbeitung ist sehr gut Nicht gerade sparsam und quer eingebaut: der Volvo-Reihensechser Personen. Während das Raumgefühl vorn sehr großzügig ausfällt, ist die Beinfreiheit im Fond knapp. Hier feh len jene drei Zentimeter, die der A6 beim Radstand voraus hat. Tatsächlich sitzt man vorn im Audi sehr gut und auch hinten angenehmer als im Volvo. Die Sitzbank ist im A6 stärker ausgeformt, was zu Lasten einer echten Dreisitzigkeit der Bank geht. Zudem ist sie beim Audi nur asymmet risch geteilt, beim Volvo jedoch gedrit telt, was ihn variabler macht. Beim V70 lässt sich auch noch die Beifahrer-Sitzlehne flach nach vorn klappen, womit er sich als der vielsei tigere Kombi erweist. Der praktischere ist er obendrein, denn sein Gepäckab teil ist so geschnitten, dass es deutlich sperrigeres Gut aufnehmen kann. Also: Stärken in der Variabilität, aber Schwä chen in der Ergonomie. Wie schon beim letzten V70 fährt der Navigations-Monitor oben aus der Armaturentafel aus, was ihn sehr gut ablesbar macht. Stark gewöhnungsbe dürftig ist jedoch die Bedienung des Navigators über Knöpfe auf der Rück seite einer Lenkradspeiche, die man zwar erfühlen, nicht jedoch sehen kann. Auch die Instrumentierung kann nicht überzeugen. Die metallisch schim mernden Zifferblätter sehen zwar edel aus, sind aber je nach ...
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