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... John Cooper, ja sowieso. Nun also One, Mini der Erste. Basismodelle haben manchmal den auch vom Her steller gewünschten Effekt ei ner optischen Degradierung gegenüber den teureren und gewinnbringenderen Luxusund Power-Versionen. Beim Mini One ist das nicht so. Keine Spur von dem, was sonst häufig von der Basis ausgeht, kein bisschen Rang minderung. Die Uni- Lackierung, die es wahlweise auch für den Cooper gibt, ^ steht dem muskulös gestylten Zwerg ei gentlich noch besser, und die wenigen optischen Differen zen, nämlich schwarze Stre ben im Kühlergrill und ein nicht verchromter Griff an der Heckklappe, registriert nur der Kenner. Der Verzicht auf eine se rienmäßige Ausrüstung mit einem Drehzahlmesser mag da noch am schwersten wiegen. Der Testwagen hat ihn trotz dem und lässt damit erkennt nisreiche Einblicke in das We sen des 90-PS-Motors zu, der den Mini One am meisten vom Cooper unterscheidet. Es ist der gleiche Motor, jener gemeinsam von BMW und Chrysler entwickelte Vier zylinder, der mit 1,6 Liter Hubraum, einer oben liegen den Nockenwelle und vier Ventilen pro Zylinder im Ein stiegs-Mini 90 PS bei 5500 Umdrehungen leistet. Die hauptsächlich durch ein anderes Motor-Manage ment erreichte Leistungsre duktion hat auch eine Ver schlechterung des Drehmo ments zur Folge. Beim Mini One sind es 140 Newtonme ter, beim Cooper 149, ...
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