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... zwei Formel I-Einsätze als Rennfahrer erinnern ? Penske: Ich bin 1961 und 1962 in Watkins-Glen und Mexiko- City mit einem Cooper ange treten. In Watkins-Glen habe ich bei einem Boxenstopp mit meinem Auto einen B.R.M. ge rammt. Deren damaliger Renn leiter Louis Stanley hat mich hinterher ziemlich lautstark zu rechtgewiesen. ?: Welche Rolle spielen Sie in Ihrem Team heute? Penske: Ich bin der Libero der Mannschaft. Mein Platz an der Rennstrecke ist nicht das Wohnmobil für Sponsoren, sondern ein kleines Büro in unserem Transporter. Da bin immer über alles informiert. ?: Wissen Sie über jedes Detail Bescheid? Penske: Ich will nicht wissen, wie der Querlenker der Vor derradaufhängung konstruiert wurde. Aber in Entscheidungen über die Abstimmung der Autos und die Rennstrategie will ich mit eingebunden sein. ?: Was kann der Geschäfts mann Roger Penske vom Renn stal Ibesirzer lernen? Penske: Rennsport ist härter als alle anderen Geschäfte. Die Reaktionszeiten sind kürzer, man steht alle 14 Tage auf dem Prüfstand, und die Technolo gie von heute ist morgen ver altet. Die Lektion, die ich ge lernt habe, ist Voraussicht. Man kann in der Rennszene Erfolg nur konservieren, wenn man sich alle möglichen Vortei le mit einem großem Vorlauf sichert. Für meine anderen Geschäfte heißt das: Rufe dei- Roger S. Penske ... ... ist mehr als nur ein ...
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