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... lige Rechtecke, harte 5 Kanten und plumpe Deg tails den ästhetischen 2 Hochgenuß vereitelten, schmeichelt nun wieder markentypische Ele ganz dem Auge. Nicht nur die vier Scheinwer fer, jeder mit eigenem Hügel in der Motorhau be, erinnern an die alten Klassiker. Auch das neue Heck läßt histori sche Vorbilder erken nen. Da stört es auch nicht, daß das Mittel stück der Karosserie formal ziemlich genau dem bisherigen Modell entspricht. Um nicht in den Verdacht von Rückschrittlichkeit zu kommen, zieht sich Jaguar mit dem Begriff „Retrolutionary Styling“ aus der Affäre - Fort schritt durch Tradition. Dazu gehört, daß unter der klassisch anmutenden Hülle gründlich renoviert wurde. Die Zahl der Einzelteile im Karosseriegerüst wurde um elf Prozent reduziert, die Steifigkeit um 16 Prozent erhöht, und die Türen, obgleich optisch unverändert, mit neuen, robusteren Rahmen ausgestattet. Letzteres dient vor allem der Reduzierung der Jaguartypischen Windge räusche, ein Traditionsbruch zwar, aber in diesem Fall, so die ersten Fahreindrücke, höchst willkommen. Mehr Kurven, weniger Geraden: Auch das neu ge staltete Heck erinnert an klassischejaguar-Vorbilder Umgerechnet 500 Millionen Mark ließ Ford, Geldgeber und Mutterkonzern seit 1990, für die Weiterentwicklung der Ja guar-Limousinen springen. Die Empfänger nutzten dies vor al lem ...
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