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... dran ist. Damit hat der amerikanische Serienwagen-Motor der Nachkriegszeit zu seinem zweiten Sprung nach vorn angesetzt. Der erste Sprung — das war der Übergang auf obengesteuerte V 8-Hochleistungs-Maschinen. Verglichen damit ist allerdings die Umstellung auf Benzin-Einspritzung ein sehr viel kühnerer, ein entscheidender Sprung. Übrigens wird erwartet, daß General Motors die Einspritzmotoren im Chevrolet, also im preisgünstigsten, billig sten Wagen der GM-Familie anbieten wird. Das würde die Abkehr von der bisherigen Praxis bedeuten, wirkliche Neuerungen zuerst nur in den teuren Spitzenmodellen vorzustellen. Doch warten wir ab, der Vorhang ist noch nicht geöffnet. Sprechen wir von dem, was bereits heute feststeht: im Aussehen, im Karosseriestyling wird sich der Jahrgang 1957 — bei den meisten Marken — deutlich von den Wagen der diesjährigen Serie unterscheiden. Die neuen Modelle werden niedriger sein und darüber hinaus durch geschickte Linienführung noch niedriger wirken, als sie ohnehin sind. Sie werden etwas breiter, aber nur unwesentlich länger sein. Die Fensterflächen werden — zum Teil wesentlich — größer. Die Karosseriefarben sind de zenter, grelle Farbkontraste werden weitgehend vermieden. Die neuen Wagen werden teuerer sein als die entsprechenden Vorjahrs- Typen. Man rechnet mit Preissteigerungen von 100—200 Dollar. Die Erfahrungen zeigen, daß es in ...
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