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... rund 25 Pfund abspecken. Ansaug brücke aus Komposit-Material, Aluminium- Schwungrad sowie Schmiedekolben verbes sern überdies Ansprechverhalten und Drehffeude. Somit gehen maximal 648 PS sowie 814 Newtonmeter Drehmoment an die hin teren 355er-Pirelli. Bitte einsteigen Wie sich das anfühlt? Einsteigen in die in tim geschnittene Kabine, gemeinsam mit der langen Haube, den seitlichen Einzügen und dem Stummelheck Erkennungsmerk mal des Viper, wie Designer Mark Trostle mit begeisterten Gesten erklärt. Vorsicht, Kopf einziehen, sonst teilt das Karbondach eine Kopfnuss aus. Was so gar nicht zum ab sofort freundlicheren Charakter des Super sportwagens passt. Seit ihrer Geburt 1992 waren Viper-Modelle konsequent auf Kra wall gebürstet, bliesen Quengeleien über Spritverbrauch und ihre - sagen wir mal pflegeleichte - Inneneinrichtung mit Zehn zylinder-Donner aus den Sidepipes davon. Donnern kann sie immer noch, jetzt kommt Schmeicheln hinzu. Körpergerech tere, stützende Sitze, die mehr Kopffreiheit zulassen, weiches Leder sowie moderne Ins trumente inklusive TFT-Drehzahlmesser legen dann doch einen zarten italienischen Einfluss nahe. Bis zum Start, denn nach Druck auf den roten Knopf ist der Viper ein saftiges Steak und keine Trüffel-Pasta. Wo bei - die leichtgängige Kupplung scheint Dutzende Newton entfernt von dem, was früher Pilotenwaden traktierte. Und ...
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