Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... einsogen. Wir schworen, ohne diesen betörenden Ge ruch nicht leben zu können. Um an Be deutendes zu erinnern: Im gleichen Jahr wie er erschien der Jaguar E-Type. Auch er war eines meiner Pfeifenrau cher-Autos, auch er ein Mk 1, und als solcher steht er heute auch in meinem Stall. Bevor die Amis an ihnen herum mäkeln konnten, waren die Briten- Roadster immer von reinstem Wasser. Wenn ich meine damals verfaßte Jagu ar-Story heute lese, möchte ich mein Haupt verhüllen, heißt es doch in ihr wörtlich: „Man kann mit ihm noch überholen, wenn man schon das Weiße im Auge des Gegners sieht.“ Dafür gibt es die Entschuldigung, daß die Zeiten eben ganz andere waren. Mit einem Raubtier wie dem Jaguar E war man auf den schnellen Straßen so gut wie allein. Die anderen, die um einen waren, konnte man mit einem einzigen Gasstoß vergessen. Denen wäre ein Tempolimit von 130 km/h als Schall mauer erschienen. Der MG Midget kostete damals knapp 8000 Mark. Diese Zahl sagt kaum etwas aus, wenn man nicht noch ein paar an dere nennt: Der Opel Rekord kostete als Zweitürer 6545 Mark, die Borgward Isabella TS, die bis 1961 gebaut wurde, gab es für 8300 Mark. Billig war der kleine MG also nicht, aber er war ein MG, und als frecher Sportwagen mit gutem Namen war er doch zumindest preiswert. eines Genießers. Den Midget kann man schon bei 80 km/h auf Schlängelstraßen ...
Kommentare