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... der Sechsund Achtzylinder die Werkshallen, obwohl BMW den ursprünglich beklagten Lei stungsmangel mit 3,2 Liter- Versionen mit bis zu 160 PS be hoben hatte. Auch die bei der Karosserie-Fabrik Baur in Stuttgart hergestellten Coupé- und Cabrio-Ableger des 501 und 502 sowie die von Albrecht Graf Goertz gezeichneten 503- Coupés und -Cabriolets und der ebenfalls von adeliger Hand entworfene 507-Roadster brachten es nur auf wenige hundert Einheiten. Bei Baur in Stuttgart ließ Opel von 1976 bis 1978 ebenfalls eine von den Absatzzahlen (1332 Stück) her als Flop einzustufen de Cabrio-Version bauen: ei nen halboffenen Kadett na mens Aero, der, so ein Autote ster, „selbst hartgesottenen Offenfahrem die Freude vermie ste: Es zog an allen Ecken und Enden“. Dem Kadett Aero wurde auch sein wenig harmo nisches Design zum Verhängnis - ein Schicksal, das er mit dem 1975 vorgestellten Triumph TR 7 gemeinsam hat. Denn der TR 7 setzte britische Sportwagen- Tradition mit einer derart pro vozierenden Keilform fort, daß sich selbst Triumph-Erbe Bri tish Leyland (der Konzern hat te die Sportwagenfabrik 1967 übernommen) zu einem unge wöhnlichen Werbespruch ver anlaßt sah: „It drives better than it looks“ - er fährt besser als er aussieht. Am schleppenden Absatz litten auch zwei Autos aus dem Sü den Europas. Der kleine Italie ner Alfa Ama, dessen ...
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