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... sagt. Obenliegende Nocken wellen, Vierventil-Zylinder köpfe, Turbolader, Spoiler- Spinnereien und zuhauf Com puter-Heimkinos im Auto- Cockpit oder -himmel. ..Wer kann sich denn das leisten?“, fragte der oberste VW-Hntwickler besorgt. Ein Jahr später und klüger wis sen wir, daß motorische Auf rüstungen und Firlefanz aus unattraktiven Autos keine Renner machten. Wohl aber ha ben überzeugende Neukon struktionen, vor allem aus Deutschland, den Beweis er bracht, daß deutsche Autofah rer kaufbereit sind. Porsche, der deutsche Zwerg, stampfte ein 911 Cabrio aus dem Boden und verdrießt mitt lerweile Interessenten mit einer Lieferfrist bis Ende 1984. „Wir können einfach nicht mehr 911er bauen“, begründet Spre cher Manfred Jantke den Eng paß, der Kunden mit einem gül tigen Vertrag bis zu 10000 Mark über Neupreis für ein bald lieferbares 911-Cabrio in Aussicht stellt. Und auch auf den 944, vielleicht einmal das zahlenmäßig erfolgreichste Porsche-Auto, wartet man fünf Monate, wenn die Produktion in Neckarsulm nicht bald ge steigert werden kann. Zwei bis drei Monate lang wer den Ford Sierraund Audi 100- Aspiranten vertröstet, rund ein halbes Jahr Lieferfrist hat die BMW-Dreier-Reihe, nicht vor Herbst 1984 kann mit einem Mercedes 190/190 E rechnen, wer heute bestellt. Korkenknallen also trotz Ka terstimmung? Oder einfach der Erfolg der ...
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