auto motor und sport / Nr. 2 / 1979 - Seite 13

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe)

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... durch aus erschwingliches Vergnü gen. Kenner der matschigen Szene glauben jedoch, daß bald mächtige Sponsors in diesen Sport einsteigen. Ein Profi-Lager wäre die Folge, hohe Kosten würden Privatfahrer vergraulen. Ärgerte sich jetzt schon ein Familienvater, der „nur zum Spaß“ mitfährt: „Die Konse quenzen wären dann für uns schlimmer als eine Fahrt im eisigen Schneesturm.“ Mark P. Stehrenberger Die Zeiten, in denen der Besitz eines Cadillac amerikanischen Autofahrern als das höchste Glück auf Rädern erschien, sind schon lange vorbei - es sei denn, man kann sich einen offenen viersitzigen Cadillac Seville leisten. Auf der Basis des Seville bietet Irv Ogner aus Wood land Hills in Kalifornien eine Convertible-Version an, die ins Korn und müssen jetzt neidvoll mitansehen, wie kleine Autowerkstätten gut vom Cabrio-Boom leben. Auch Irv Ogners Cadillac Seville Convertible macht da keine Ausnahme: Das Auto ist mit allem ausge stattet, was gut und teuer ist - von Sitzen in echtem Conolly-Leder bis zu ver goldeten Lenkrädern. Ganz nach Wunsch des Kunden. 19 Liter Farbe“, bemerkt der Karossier stolz. An Chassis und Fahrwerk des Seville hat er da gegen mit Ausnahme eini ger Längsverstrebungen im Bereich der Türen nichts verändert. Dafür legte er großen Wert auf ein exclu sives Verdeck. Der feudale Wetterschutz ist nicht nur aus feinstem eng ...
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