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... Jürgen Klopp „Meine Spieler reden ständig über Autos“ ... aber nicht mit Jürgen Klopp. Denn Deutschlands prominentester Fußball- Trainer gibt im großen auto motor und sportlnterview zu, dass er selbst eigentlich kein Autofreak ist. Weitere Themen: wie Motivation funktioniert und was Auto firmen von einem Fußball club lernen können. Sind Sie im Auto eigentlich auch so ein Wilder wie während der Fußballspiele an der Seitenlinie? Klopp: Nein, ich bin nirgendwo so wie beim Fußball. Andersherum wäre es ja auch blöd: wenn ich beim Autofahren oder in der Fa milie rumbrüllen würde und im Stadion ganz still wäre. Fahren Sie gerne? Klopp: Sehr gerne sogar. Da ich meistens alleine unterwegs bin, kann ich da in Ruhe über wichtige Fragen nachdenken - also arbeiten. Oder Telefonate erledigen. Ich bin aber, muss ich ehrlich sagen, kein Auto freak. Wie sieht denn Ihre Auto-Biografie aus, was war Ihr erster Wagen? Klopp: Ente! Ich habe mir für 1000 Mark eine Ente gekauft, und für 600 Mark eine zweite als Ersatzteilspender. Und einer mei ner Kumpel, der Kfz-Mechaniker war - so hieß das damals noch - hat aus zwei alten Citroen einen fahrbaren gemacht. Als ich mit 19 Jahren weg bin aus Freudenstadt, haben mir meine Eltern einen roten Nissan Sunny Diesel geleast. Danach, weil ich ja früh Vater geworden bin, einen bordeaux roten Nissan Primera, eine ...
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