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... kung vom 17. Gesamtrang bis auf Platz zehn vorgearbeitet. Doch die Aufholjagd endete mit einem Abgang: Kremer ballerte nach einer unter schätzten Bodenwelle mit 170 km/h in eine Leitplanke. „Der Aufprall war atemberaubend. Dann kam frische Luft, weil die linke Tür komplett fehlte.“ Starke Leistungen zeigten zwei deutsche Teams, die eher selten im Rampenlicht stehen. Die Brüder Hermann und Se bastian Gassncr kamen mit ihrem Mitsubishi auf Platz 13 und gewannen die Gruppe N- Wertung für seriennahe Autos. Geradezu sensationell das Abschneiden von Niki Schelle und Tanja Geilhausen. In dem mit 28 Startern stark besetzten Junior-WM-Feld der Super 1600-Autos eroberten sic mit ihrem Suzuki Ignis den dritten Rang obwohl der linke Tür schweller ihres gelben Renners nach einem mächtigen Ausflug in die Botanik die Form einer Banane angenommen hatte. Pech hatten dagegen Sven Haas im Citroen Saxo und Sandro Wallenwein im Grup pe N-Mitsubishi Lancer Evo VII. Während Haas in Führung liegend mit einem Motorschaden den Traum vom Super 1600-Sieg begraben musste, ruderte Wallenwein mit Uralt-Reifen unter Wert bis auf Platz 24. Der Sieg von Scbasticn Loeb indes darf nicht allein den überlegenen Asphalt-Ta lenten seines Citroen Xsara zugeschrieben werden: Loebs Teamkollegen Philippe Bugalski und Jesus Puras hatten sich mit machtvollen Ausritten ...
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