Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Fahrgewohnhei ten der Kundschaft. Rolls-Royce-Käufern, die sich traditionell bevorzugt im Fond aufhalten und sich fernge lenkt - „home, James“ - ihrem Fahrziel nähern, bleibt die Komfort-Variante der hydropneumatischen Federung Vor behalten. Querstabilisatoren vom und hinten und körperge rechter geformte Sitze erleich tern es nun den Insassen, auch unter Fliehkraft Haltung zu be wahren, während dem Fahrer nun die deutlich verbesserte Lenkpräzision gelegen kommt. Den Bentley-Mann - Frau en sind hier eine verschwinden de Minderheit - berechtigt die potentiell vorhandene Freude am Fahren dagegen zu einer sportlich straffen Auslegung von Federung und Dämpfung, gemäßigt beim Brookland, dra stisch verschärft indessen bei den Modellen Turbo R und Continental R. Deren in der Vergangenheit häufig kritisierter Lang samfahrkomfort soll von einer modifizierten Regelelektronik profitieren. Bei Stadttempo läßt sie die Hydropneumatik jetzt auf ein akzeptables Maß erweichen, bei hohem Tempo jedoch liegt der Turbo R, wie die erste Begegnung mit dem aktuellen Modell zeigt, immer noch um einige Härtegrade jen seits dessen, was einer 2,4 Tonnen-Limousine ansteht. A,_ uch der Übergang zu grö ßeren Raddurchmessern (16 Zoll beim Turbo R, 17 Zoll beim Continental R) bringt in dieser Beziehung keine Vorteile. Erstaunlich bleibt die gute Handlichkeit, ...
Kommentare