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... Hause kommt, findet er bereits die fer tigen Zeichnungen des Cisitalia „Wir haben einfach das Auto gebaut, das wir für richtig hielten“ Erfolgs. Die Ahnungen des Va ters waren richtig gewesen. Ferry: „Am meisten freue ich mich über den heutigen Stand des Unternehmens.“ Bei der Wahl des Treffpunkts hatte sich Ferry Porsche genau an sein Gedächtnis gehalten: „Oben, beim Marterl, direkt am Gasthaus“. Doch schon die Auffahrt über ein breites Asphaltband läßt erahnen, daß die alten Zeiten auch auf dieser Alpenhöhe nicht würden festge schrieben sein. Ferry, im 928 S angereist und neben dem 356 parkend, wundert sich über Ho tels und Skilift und die gan ze Infrastruktur des Tou rismus: „Nein, den Katsch berg kenn ich nicht wie der.“ Er greift sich eine karierte Sportmütze („Wegen des Of fenfahrens“), setzt sich hinter das Steuer und zieht die Tür von außen mit der flachen Hand bei. Beim alten Porsche genügt schon ein altes Auto, um alte Gewohnheiten wieder zu aktivieren. Die linke Hand startet den VW-Motor, der einst mit zwei Vergasern auf 40 PS hochgepäppelt worden war. „Das letzte Mal war ich am Katschberg“, erinnert sich Fer ry Porsche, „da waren wir noch in Gmünd.“ Das ist 35 Jahre her. Die Österreicher haben r-Mi ÄS** Katschbergpaß SeehShe 1641m [gggrciæ?«i [llinliCLCi liujîJftoïkiiitlfi Ferry Porsche ist gekommen, um ein Wiedersehen zu ...
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