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... verzöger ten Ansprechen des Turbomo tors jonglieren. Lauda machte sich über seine Turbo-Durststrecke keine Illu sionen: „Packt schon ein, das wird heute nicht sehr lange dau ern“, informierte er den Piloten seines Flugzeugs vor dem Start. Nach dem Boxenstop fühlte sich das Porsche-Triebwerk zäh an, starb sogar ab, worauf Ber me Ecclestone in größte Hektik verfiel, den McLaren selber an schob - weil jeden Moment Pi quet zum Tankstop in die be nachbarte Boxe kommen muß te. Eine Runde später drohte der Porsche-Motor festzuge hen, worauf Lauda abstellte. Erstaunlich flott gestaltete John Watson seine Turbo-Pre miere: Bevor ihn ein Elektrik- Defekt stoppte, war der Ire, der schnellste Mann im Auto drom, auf Rang sieben vorge stoßen. „Was Watson zeigte, ist für uns sehr ermutigend“, froh lockte McLaren-Chef Dennis, „wir sind konkurrenzfähig.“ Statistik des Grand Prix von Italien Startaufstellung Tambay Ferrari 1.29,650 Patrese Brabham 1.29,122 Arnoux Ferrari 1.29,901 Piquet Brabham 1.30,202 Prost Renault 1.31,144 Cheever Renault 1.31,564 Winkelhock ATS 1.31,959 Mansell Renault 1.32,423 Lauda McLaren 1.33,133 Watson McLaren 1.34,705 Johansson Spirit 1.35,483 Jarier Ligier 1.36,220 Guerrero Theodore 1.36,619 Ghinzani Osella 1.36,647 Fabi Osella 1.36,834 de Cesaris Alfa Romeo 1.31,272 de Angelis Lotus 1.31,628 Baldi Alfa Romeo 1.32,407 Warwick ...
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