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... & Levassor sah sein Heil nach Kriegsende gleichfalls in der Aerodynamik und taufte sein entsprechend geformtes, uner hört radikales Versuchsfahr zeug anno 1947 sinnigerweise Dynavia (cw unter 0,3). Auch bei den späteren badewannen förmigen Panhard-Limousinen vom Typ Dyana standen aero dynamische Gesichtspunkte im Vordergrund. Nach dem Neuanfang 1945 knüpfte man auch in Deutsch land wieder an die Stromlinie an. Kurt C. Volkhart, als Renn fahrer und Lenker des Opel- Raketenwagens bekannt, ver suchte sich an einem alten VW Käfer-Chassis des Jahres 1944. Mit mageren 23,5 PS schaffte das 880 kg schwere Volk hart-Auto stolze 135 km/h - ein Indiz für eine wirklich strö mungsgünstige Karosserie. Der damals ermittelte cw-Wert von 0,165 scheint freilich doch et was zu tief gegriffen. Glücklicherweise hinderte die nach dem Kriege einsetzende Amerikanisierung manche Au tohersteller nicht daran, eine eigene Linie in Sachen Styling einzuschlagen. In Schweden hatte Gustav L.M. Ericsson schon anno 1933 eine viertü rige Limousine mit Pontonlinie und Fastback versehen und als Einzelstück auf einem Volvo- Chassis bauen lassen. Daraus resultierte immerhin eine Se rienlimousine nach Rezept des Chrysler „Airflow“. Dieser Aerodynamische Experimente der dreißiger Jahre: Adler Sportcoupe von 1938 (rechts), Steyr 55 von 1938 (unten), Volvo Venus ...
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