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... Nach einer Ver folgungsjagd, an der sich grö ßere Teile des Krankenhaus- Personals beteiligten, gelang die Flucht von der für öster reichische Verhältnisse offen bar zu ungastlichen Stätte. Erika Reckert, die Frau des Europa Möbel-Rennleiters, hatte inzwischen schmerzstil lende Zäpfchen organisiert, die Bergmann so weit aufpäp pelten, daß er sich nicht auf Lachen vergangen: Bergmann den ihm allenthalben angera tenen Heimflug nach Wien, sondern auf die Fähre zum nächsten Rennen ins finnische Keimola begab. Doch während sich das Super V-Völkchen bei Bier und Würstchen vom Grill erholte, mußte Bergmann we gen starker Schmerzen in Hel sinki erneut ins Krankenhaus. Wie in Finnland üblich, lande te er dort zunächst in der obli gaten Aufnahme-Intensivsta tion, wo man einen Nieren stein als Ursprung allen Un wohlseins lokalisierte und vor Ort mit Medikamenten behan delte. Als jedoch in der ersten Nacht im Krankenhaus gleich zwei Bettnachbarn das Zeit liche segneten, wurde Berg mann erneutderKrankenhaus- Boden zu heiß. Dank den Er fahrungen, die er bei seiner Flucht in Karlskoga gemacht hatte, gelang es dem Öster reicher, auch die Wachen im Hospital von Helsinki zu über listen und sich ins Hotel zu flüchten. Hier wirkten dann alsbald die vorher verabreich ten Medikamente, Bergmann verspürte Erleichterung und ließ sich schließlich ...
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