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... sport berichtet ergänzend zum Testbericht in Heft 16 über die stärkste und die wirtschaftlichste Ausführung. steht in zwei von der Ausstat tung her unterschiedlichen Karosserie-Varianten als Pas sat und als Passat L zur Wahl. Äußerlich erkennt man den knapp über 8500 Mark teuren Basis-Typ an den runden Scheinwerfern und dem spar samen Chromzierat, im Innen raum fallen die schlichten Verkleidungen und die einfa chen Sitze ins Auge. Für 500 Mark mehr bekommt man das sogenannte L-Paket, das die sehr magere Grundausstat tung durch ein paar erfreuli che Dreingaben bereichert: Neben reichlicherem Chrom schmuck bekommt man mit der Luxus-Version besser ge polsterte Sitze, elektrische Zeituhr, Tageskilometerzäh ler, Zigarettenanzünder, Tep pichboden, einen abschließ baren Tankdeckel und etliche weitere Details, auf die man eigentlich nicht verzichten möchte. Daneben offeriert VW noch eine umfangreiche Liste weiterer Sonderausstattun gen, die sich in der Praxis als nützlich erweisen und mit de nen auch der Testwagen aus gerüstet war: 190 Mark kosten Stahlgürtelreifen der Dimen sion 155 SR 13, 95 Mark ein Bremskraftverstärker, 140 Mark eine Windschutzscheibe aus Verbundglas, 51 Mark die Scheibenwischer-Intervall schaltung einschließlich elek trischer Waschpumpe, und außerdem empfiehlt es sich noch, weitere 95 Mark in eine heizbare ...
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