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... den Über gang finden. Auch in dieser Kategorie sah ich einen ganz hervorragenden Mann, W. Hab egger mit einem Cooper (der Wagen gehörte früher Gilomen), der allerdings in der „Daetwyler-Kurve" (so benannt, weil hier vor vier Jahren Daetwyler mit einem 3 Liter Ferrari einen kühnen Ausflug auf die Wiese gemacht hatte und trotzdem die beste Zeit fuhr) ein gutes Stück Gras rasierte ehe er wieder auf der Bahn war. In der Junior-Formel, in der „Bernhard Nacke" mit dem Hartmann-Auto Union die deutschen Farben brillant vertrat, zeigte sich der Schweizer Siffert mit einem Stanguellini, mit dem er bereits in Syrakus sehr schnell gewesen war, als Fahrer der er sten Garnitur, auch der Basler Hofmann mit dem Sauter-Auto Union war nicht schlecht. Weiter: Vögele machte mit seinem Lola Sport wagen in der 1150er Klasse eine gute Figur und Tommy Spychiger war mit seinem Spyder RS 60 im ersten Lauf nach Heini Walter der zweitschnellste Sportwagen gewesen, noch vor dem Italiener Mennato Boffa mit dem 2 Liter „Vogelkäflg"-Maserati. (Die Sportwagen hat ten im ersten Lauf nur auf den ersten drei Kilometern noch einzelne feuchte Stellen, im oberen Teil war es fast ganz trocken gewe sen). Spychiger, man konnte das schon in Freiburg sehen, hat sich mit dem Spyder sehr gut zurechtgefunden (sein Sieg in der Giro Calabria ist ja ein weiterer ...
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