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... RS4 und Porsche Carrera 4S können mit Keramikbremsen ausgerüstet werden. Ein hartes Testprogramm soll zeigen, ob sich die hohen Aufpreise lohnen. AUS SAND GEBAUT Wenn etwas schief geht oder man einer Sache nicht viel zutraut, wird das oft mit der Redewendung kommentiert, sie sei „auf Sand gebaut“ und besitze deshalb we nig Standfestigkeit. Etwas, das man bei Bremsen für Sportwagen und Hochleis tungslimousinen auf jeden Fall vermei den will. Und trotzdem soll Sand in diesem Fall sogar helfen, die Standfestigkeit zu verbessern. Denn die Keramik-Brems scheiben, die für den Porsche Carrera 4S an allen vier Rädern und für den Audi RS4 an der Vorderachse gegen saftige Aufpreise von 7830 beziehungs weise 5800 Euro angeboten werden, bestehen zu einem Großteil aus Silizi um, das wiederum aus Quarzsand ge wonnen wird. Ob diese Keramikbremsen aus car bonfaserverstärktem Siliziumcarbid tatsächlich den härtesten Belastungen standhalten und wie die serienmäßige Grauguss-Bremse des Audi RS4 sich unter den gleichen Bedingungen ver hält, hat auto motor und sport mit einem speziellen Testprogramm über prüft. Denn die Keramikbremsen sollen neben halbiertem Gewicht und sechsfacher Le bensdauer (300 000 km) gegenüber her kömmlichen Grauguss-Bremsen vor allem einen unter hoher Belastung sta bileren Reibwert bieten. Und damit das Fading, wie das Nachlassen ...
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