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... Center Nachtschicht in Le Mans Mike Rockenfeiler bereitet sich auf seinen Einsatz vor Prüfstandstest Der Crash-Absorber vorne am Monocoque zerbröselt förmlich und vernichtet so gezielt Energie kurz ohnmächtig“, rekapituliert er. Die Audi-Box ist in diesem Moment im Schockzustand. Denn noch weiß keiner, dass Mike Rockenfeiler mit einer Gehirnerschütterung und Prellungen davon gekommen ist. FIA-Chef Jean Todt eilt sofort ins Medical Center an der Strecke und stellt Rockenfeller ein paar Fragen zur DTM. Der 27-Jährige kann sie korrekt beantworten. Todt geht zur Audi-Box und beruhigt Sportchef Ullrich: „Der wird schon wieder.“ In die Geschichte von Audi-Motorsport wird Le Mans 2011 si cherlich als ganz besonderes nervenaufreibendes Rennen eingehen. Denn schon am Nachmittag hatte Allan McNish einen wie er selbst sagt, „selbst verschuldeten Unfall“ beim Überrunden ohne einen Kratzer überstanden. Mit dem letzten im Rennen verbliebenen RI 8 TDI fuhren Benoit Treluyer, Marcel Fässler und Andre Lotterer zum Sieg - dramatischer geht’s kaum. Das Wichtigste aber: Beide Unfälle gingen ohne schlimme Ver letzungen ab. „Die Monocoques haben gehalten, und die Crash- Absorber haben ihre Aufgabe erfüllt“, resümiert Ullrich. „Die Türen blieben dran, und man konnte sie problemlos öffnen.“ Auch das Hans-System habe sich erneut bewährt, sagt Ullrich. „Mikes Helm hat das Lenkrad ...
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