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... nicht abfinden. Sie wollen den Händlern auch weiterhin vorschreiben, zu welchem Preis und an welche Kunden ihre Produkte verkauft werden. Mit dieser exklusiven Vertriebsstrategie soll ab 2002 Schluss sein. Und schon jetzt versuchen gewiefte Marketing- Strategen, die GVO zu torpedieren. In der stets aggressiv auftretenden Han delskette Media-Markt (Werbeslogan: „Ich bin doch nicht blöd“) wurde bereits der Smart für 11 111 Mark verkauft. Blöd, wer da nicht Zugriff. Leider waren nur 100 Stadtflitzer im Sonderangebot. Und jetzt versuchte der Lebensmittel-Discounter Edeka-Neukauf, via Smart neue Kunden in seine Supermärkte zu locken. Für 20 980 Mark sollte dort der Zweisitzer samt Laptop und Handy verkauft werden. Bernd Ostmann über die Pläne der Europäischen Union zur Änderung des Autohandels und die Vertriebsinitiativen von Handelsketten wie Media-Markt oder Edeka-Neukauf. mukoüf Daraus wird nichts. Daimler-Chrysler und die Smart-Händlerschaft sind an einem solchen Geschäft nicht interessiert. Schade, werden manche Kunden jetzt sagen. Vielleicht aber auch etwas kurz gedacht. Die Lockerung der Handelsmethoden birgt Risiken. Wer hilft bei Problemen? Die nette Dame an der Edeka- Wursttheke? Wer organisiert Rückrufaktionen? Der schreckliche Werbemensch vom Media- Markt? Ich bin doch nicht blöd. Dann doch lieber das preiswerte Modell aus ...
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