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... man den größeren Sechszylinder einer wohldosierten Leistungskur, die das Angebot von 218 PS (160 kW) bei 5200/min auf 245 PS (180 kW) bei 5700/min auf stockt. Gegenüber der 528 i- Serienmaschine bedeutet dies ein plus von über 60 PS. Dabei bedient sich der Alpi na-Produzent bewährter Mittel der Tuning-Kunst. Die wichtig sten Veränderungen: modifizierter Zylinderkopf mit Halbkugel-Brennräumen und nachgearbeiteten Ansaug kanälen, Spezialkolben mit Quetsch kanten zur intensiveren Ge mischverwirbelung, höhere Verdichtung (10,2:1 statt 9,3:1), andere Nockenwelle mit ge ringfügig größerer Überschnei dung der Steuerzeiten (268° statt 264°) und geänderter Nockenform. Erstaunlich viel konnte vom Serienprodukt übernommen werden. So bleibt der Kurbel trieb abgesehen von exakt auf gleiches Gewicht gebrachten Pleueln unbehelligt, und auch der Auspuffkrümmer und die Gemischaufbereitungsanlage einschließlich Saugrohr ent spricht der Großserie. Die für Benzineinspritzung und Zün dung zuständige, rechnerge steuerte Motronic von Bosch wurde allerdings neu abge stimmt. Der normalen BMW-Ausstattung entsprach beim Testwagen auch das Getriebe. Während Sitze: guter Seitenhalt und einfache Verstellbarkeit. das bereits getestete Alpina B9-Coupe auf BMW 635-Basis (siehe auto motor und sport 8/1982) mit einem weniger überzeugenden Fünfgang- ...
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