Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... das Reibradgetriebe mit 4 Stufen (1:4, 1:2, 1:1,34, 1:1), das durch eine links liegende Verschiebeschaltung bedient wurde. Dieses Reibschei bengetriebe bestand aus einer mit dem Antrieb verbundenen grö ßeren Reibscheibe, die mit Federkraft gegen eine kleinere Reibscheibe ■iiimwww Wie schon das Bild zeigt, handelt es sich um einen ausgespro chenen Außenseiter, dessen bautechnische Gestalt die Ideen des Flugzeugkonstrukteurs Grade nicht verleugnen konnte. Alles war an ihm anders als gewohnt. Und obgleich sich die Autos in den zwan ziger Jahren meist mit erheblicher Geräuschentwicklung fortbeweg ten, die häufig durch die verstellbaren „Auspuffklappen" sogar noch gesteigert wurde, überstieg der Radau des Grade selbst für damalige Verhältnisse die Grenzen des „guten Tones". Dies hatte hauptsächlich seine Ursache in dem Zweizylinder-Zwei taktmotor von 808 ccm Zylinderinhalt, dessen Auspuffgase mehr oder weniger ungehemmt durch das panzerfaustähnliche Auspuffrohr auf der linken Seite entwichen. Der Motor, der 70 mm-Bohrung und 105 mm Hub hatte, wurde von Grade unter den Typenbezeichnungen 2A7/10,2AB und 2B selbst gebaut. Die Höchstdrehzahl betrug 1600 U/min, wobei eine Leistung von 18 PS erzielt wurde. Die Konstruktion dieses Zweitakters wich von den damaligen und auch heutigen Normen erheblich ab. Die Kurbelwelle lief in Gleitlagern. Die ...
Kommentare