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... ging in die Hose Das „DTM-Watergate“ rund um Audi-Fahrer Mattias Ekström und ein überflüssiger Last-Minute-Crash zwischen Paffett und Mortara: Es gab reichlich Arbeit für die Sportkommissare - und sie fällten umstrittene Urteile. Flasche leer: Beherzt pumpt Bengt Ekström seinem Sohn das kühle Nass ins Beinkleid als der zweimalige DTM-Champion. Sein Meisterstück in puncto „Erkennen von Ge setzeslücken“ lieferte Ekström beim Saison finale 2005. Damals war die Regel für die beiden Pflichtboxenstopps nicht wasserdicht for muliert. Anders als jetzt stand nicht explizit geschrieben, dass die Fahrer die Box zwei Mal ansteuern müssen. Ekström erkannte die Gesetzeslücke und ließ das Auto bei einem Stopp zwei Mal aufbocken. Seine Audi-Crew wechselte zwei Mal die Reifen. Mit diesem - absolut legalen - Trick verschaffte sich der schlaue Schwede einen 25-Sekunden-Vorteil. 99 Nach der Disquali fikation von Ekströms Audi feierte Mercedes einen Dreifach-Sieg. Das passte bestens zum 25- jährigen DTM-Jubiläum der Stuttgarter CL Ob die Druckbetankung von Ekströms Hosentasche wirklich nötig war - darüber gehen die Meinungen auseinander. Klar ist, dass die Fahrer nach dem Rennen 85 Kilo gramm auf die Waage bringen müssen. Tun sie das nicht, droht der Ausschluss. Unab hängig davon, ob das Fahrzeug-Mindest gewicht von 1110 kg - bestehend aus Auto plus Fahrer - ...
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